Kategorie-Archiv: Allgemein

Tieffliegerangriffe – Ausschnitt aus unserem Film „Volksgenossin“

Unsere zweiteilige Eigenproduktion „Volksgenossin – Frauen im Dritten Reich“ ist nach der Uraufführung im Dezember kontrovers diskutiert worden. Wir zeigen einen weiteren Ausschnitt daraus, und zwar aus dem Kapitel Flammen und Rauch, das den alliierten Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung behandelt. Den Industrial-Soundtrack komponierte Magnus Zetterberg (manifesto).

Die bei morisel erschienene DVD kann hier bestellt werden: Amazon

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 17.04.2018

Im Fotohof in Salzburg ist derzeit die Ausstellung “Hans Rustler − Musterbilder. Analoge Testfotografien und Interieur-Bilder aus den 30er Jahren” zu sehen. Am 19. April findet um 19 Uhr dazu die Veranstaltung “Hans Rustler – eine fotografische Entdeckung aus Salzburg” statt.

Der Salzburger Drogist Hans Rustler hat 1931 in der damals berühmten „Agfa Photoschule“ in Berlin studiert und dort eine beeindruckende Mustermappe hergestellt, welche die technischen Möglichkeiten der analogen Fotografie zu seiner Zeit darstellt. Ergänzt werden diese „Musterbilder“ in der Präsentation des FOTOHOF archiv durch Innenaufnahmen der Fotoschule, einer kleinen Auswahl von Bildern aus Berlin und einem Portraitalbum von Hans Rustler.

Im Gespräch mit Renate Rustler-Ourth spüren wir dem Leben ihres Vaters nach, von der Geburt 1910 in Libá / CZ (damals Liebenstein bei Eger), über eine Drogistenlehre, die Agfa Photoschule in Berlin bis zum Neuanfang in Salzburg (nach der Vertreibung aus Tschechien infolge des Weltkrieges), die Führung der „Adler Drogerie“ in der St. Julien-Straße bis zu seinem Tod 1988.
Bildprojektionen von Hans Rustlers „Musterbilder“ und wei-terer unveröffentlichter Arbeiten geben einen kommentierten Einblick in die Möglichkeiten und Besonderheiten der analogen Fotografie und vermitteln einen Eindruck von der ästhetischen Qualität der Fotografie Hans Rustlers.

Dabei werden auch Aufnahmen aus dem Nachlass von Hans Kuttruff gezeigt, die aus unserem Archiv stammen. Kuttruff arbeitete nicht nur an der AGFA Photoschule in Berlin, er war auch selbst ein begeisterter Filmer. Neben alltäglichem hielt er Urlaubsreisen und den Alltag in der Photoschule auf Celluloid fest.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei (FOTOHOF archiv, Sparkassenstraße 2, 5020 Salzburg). Interessierte sind herzlich eingeladen.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 16. Juni 2018.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 16.04.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Der dritte Teil behandelt die Donau auf dem 1919 in Saint-Germain festgelegten Staatsgebiet der Tschechoslowakei. Im Mittelpunkt dieser Folge stehen Trachten und bäuerliche Lebenskultur.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 12.04.2018

„Das heilige Prag“ ist ein weiterer Kulturfilm aus der Produktion von Hans Cürlis, an dem wir die Rechte halten. Das Institut für Kulturforschung e.V. produzierte 1929 diesen Einakter, der ein lebendiges Bild der goldenen Stadt in jenem Jahr vermittelt. Wir zeigen hier eine vertonte Kurzfassung, deren Kommentar auf den originalen Zwischentiteln basiert.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 11.04.2018

Farbdias, die während der deutschen Besatzungszeit in Frankreich entstanden, sind keine Seltenheit. In der Regel hielten die Soldaten bekannte Bauwerke, Kirchen und Schlösser oder den Alltag im Kreis ihrer Kameraden fest.

Um so bedeutender sind die mehr als einhundert Farbdias, die uns vor einigen Tagen für unser Archiv erreichten.

Mit gutem Blick für Motive beinhalten sie nicht nur militärische Objekte, sondern Details der Grenze zwischen dem besetzten und dem unbesetzten Frankreich. Besonders diese Aufnahmen besitzen einen großen historischen Wert.

Wir danken für diesen Fundus, der unsere Farbfotosammlung um viele gute Aufnahmen erweitert.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 09.04.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Der zweite Teil folgt dem Verlauf des Stroms durch Österreich und widmet Wien dabei besondere Aufmerksamkeit.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 05.04.2018

Auch wenn zumeist die Gebrüder Lumière aus Lyon als Erfinder des Films genannt werden, gab es in den 1890er Jahren eine Vielzahl anderer Pioniere des bewegten Bildes, die wichtige (Teil)Erfolge auf diesem Gebiet erzielten. Zu ihnen gehören die Brüder Max und Emil Skladanowsky, die sich mit ihrer Kamera „Kurbelkasten I“ und ihrem Projektor „Bioscop“ in die Filmgeschichte einschrieben. Ihre kurzen Filmsequenzen, von denen einige überliefert sind, zeigten sie 1895, im Geburtsjahr des Films, als Schlussnummer des Varietés im Berliner Wintergarten.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 02.04.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Der erste Teil behandelt das Quellgebiet der Donau bei Donaueschingen und zeigt daneben u.a. Ansichten aus dem Schwarzwald, aus Ulm, Kehlheim und Passau.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 28.03.2018

Vor kurzem gingen uns umfangreiche 8-mm-Privataufnahmen von einer Rumänienreise des Jahres 1939 zu. Ein Farbsegment zeigt eine Parade des rumänischen Militärs vor König Carol II. Am Defilee nahmen auch Angehörige der faschistischen Eisernen Garde teil, deren Führer Corneliu Zelea Codreanu der König ein halbes Jahr zuvor hatte ermorden lassen.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 26.03.2018

Insbesondere seit dem britischen Ägyptologen Howard Carter 1922 der sensationelle Fund des Pharaonengrabes von Tutanchamun gelungen war, zog Ägypten in den 20er Jahren das Interesse der gebildeten europäischen Oberschicht auf sich. Der von Martin Rikli gestaltete Kulturfilm „Ägypten, das Land der Pyramiden“, den Naturfilm Hubert Schonger im Jahr 1925 produzierte, unternimmt eine „wissenschaftliche Studienreise“ durch das Land. Wir haben aus dem Material dieses abendfüllenden Stummfilms drei Teile erstellt, von denen wir hier den ersten zeigen. Unser Sprecherkommentar gibt die originalen Zwischentitel wieder.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 22.03.2018

Fastnachtsvergnügen, Brauchtum und Karnevalsscherz stehen im Mittelpunkt dieses von Naturfilm Hubert Schonger im Jahr 1930 hergestellten Stummfilms über Villingen. Die „Fastnet“ und der „Villinger Narro“ leben bis heute in weitgehend traditioneller Gestalt im Festtagskalender der Stadt fort. Unser Sprecherkommentar gibt die originalen Zwischentitel des Stummfilms wieder.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 21.03.2018

Heute erreichten uns gleich zwei Pakete mit Privatfilmen, die unserem Archiv überlassen wurden. Das erste enthielt fünf 8-mm-Filme eines ehemaligen Wehrmachtsarztes, der in den Jahren 1940 und 1941 im besetzten Frankreich drehte; das zweite Paket verschiedene 16-mm-Filme vornehmlich mit Aufnahmen aus dem Leben des Bundes Deutscher Mädel (BDM).

Wir sichten zeitnah, lassen interessante Szenen in 2K abtasten und stellen das Filmmaterial nach der Verschriftung für Forschung und Dokumentationen zur Verfügung.

Unser Dank gilt den großzügigen Einlieferern, die auf diese Weise zur Erhaltung unseres Filmerbes beigetragen haben.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 19.03.2018

Insbesondere seit dem britischen Ägyptologen Howard Carter 1922 der sensationelle Fund des Pharaonengrabes von Tutanchamun gelungen war, zog Ägypten in den 20er Jahren das Interesse der gebildeten europäischen Oberschicht auf sich. Der von Martin Rikli gestaltete Kulturfilm „Ägypten, das Land der Pyramiden“, den Naturfilm Hubert Schonger im Jahr 1925 produzierte, unternimmt eine „wissenschaftliche Studienreise“ durch das Land. Wir haben aus dem Material dieses abendfüllenden Stummfilms drei Teile erstellt, von denen wir hier den ersten zeigen. Unser Sprecherkommentar gibt die originalen Zwischentitel wieder.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 15.03.2018

Dieser von der in Prag ansässigen Firma Pojafilm in den 1920er Jahren hergestellte Kulturfilm zeigt ein Portrait der Stadt Brünn während der Ersten Tschechoslowakischen Republik. Brünn, Handelszentrum und Hauptstadt Mährens, hatte noch um die Jahrhundertwende eine mehrheitlich deutschsprachige Bevölkerung verzeichnet. Bis 1930 war ihr Anteil auf 20 Prozent gesunken; nach 1945 wurden die Deutschen vertrieben („Brünner Todesmarsch“). Der Film konzentriert sich auf die baulichen Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihre Industrieproduktion. Unser Sprecherkommentar basiert auf den originalen tschechischen Zwischentiteln.

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