Sonderbeitrag: Geschriebene Geschichte

von Sebastian Kuboth, München

Nahezu der komplette Bestand der Agentur Karl Höffkes besteht aus privaten Filmen der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Lange schlummerten diese Schätze auf Dachböden und in Privatarchiven, bis sie endlich entdeckt und gehoben werden konnten. Erst in der heutigen Zeit kann man den historischen Wert dieser Nachlässe einschätzen. Nicht wenige solcher Filmrollen dürften in den letzten Jahrzehnten achtlos entsorgt worden sein. Es ist kaum auszudenken, wenn man sich überlegt, welche wertvollen Zeitzeugnisse durch Krieg und Nichtbeachtung in den Nachkriegsjahrzehnten vernichtet worden sind.

Dabei gibt es viel zu entdecken, nicht nur in Form von Privatfilmen. Auch Tonbänder, Dias, Fotos und private Unterlagen sind hoch relevant, um den historischen Kontext zu verstehen. Während die alten Fotos und Filme stumm sind, eröffnen Tagebücher oder alte Briefe die Möglichkeit, sich in die Gedankenwelt der damaligen Zeitgenossen zu versetzen. Dabei handelt es sich nicht um Zeitzeugenberichte oder Biographien, die manchmal Jahrzehnte später entstanden, als vieles längst verzerrt, verklärt und vergessen war, sondern um Gedanken, die direkt aus der damaligen Realität heraus entstanden sind und das damalige Geschehen somit unverfälscht spiegeln. Millionen solcher Dokumente dürften in den Haushalten und Sammlungen lagern, nur ein Bruchteil davon in staatlicher Hand. Dass in diesen Schriftzeugnissen nahezu alle Themen behandelt worden sein dürften, die damals aktuell waren, liegt auf der Hand.

Ich habe für alte Briefe und Dokumente eine große Faszination entwickelt, die im Sommer 2011 ihren Anfang nahm. Als ich meine alte Briefmarkensammlung herausholte und mich im Internet informieren wollte, um diese Sammlung zu aktualisieren und zu erweitern, fielen mir einige alte Briefumschläge in die Hand, die noch mit Inhalt gefüllt waren. Glücklicherweise konnte ich die Handschrift entziffern und war von diesen authentischen Zeitzeugnissen sofort gefesselt. Mir wurde bewusst, dass die Briefinhalte viel spannender und erhaltenswerter sind als die Marken, die auf den Umschlägen klebten. So begann ich, weitere Briefe zu erwerben. Mit Leichtigkeit gelangte ich an weitere Schätze: Denn durch Haushaltsauflösungen und aufgrund der Tatsache, dass die Nachkommen die alten Handschriften häufig nicht lesen können, bekommt man solche einzigartigen Papierkonvolute oftmals unentgeltlich überlassen.

Auf meiner Webseite www.geschriebene-geschichte.de habe ich begonnen, historisch besonders relevante und aussagekräftige Auszüge öffentlich zugänglich zu machen und thematisch zu sortieren. Mein Ziel ist es, einer geschichtlich interessierten Leserschaft, darunter auch Schülern, Lehrern und Historikern, einen schnellen Zugriff auf meinen Zitate-Fundus zu ermöglichen. Meine Sammlung umfasst inzwischen knapp 10.000 katalogisierte Dokumente, ungefähr 100.000 weitere Dokumente lagern noch ungesichtet in meinem Büro. Hinzu kommen noch knapp 300 Tagebücher, Notizbücher, Gästebücher und Poesiealben. Die nachfolgenden Zitate stammen alle aus meinem Archiv. Weitere Texte finden Sie auf Geschriebene Geschichte. An dieser Stelle möchte ich das Thema „Kinofilm vor 1945“ beleuchten und einige Zitate präsentieren, die verschiedene Sichtweisen unverfälscht wiedergeben – interne Betrachtungen aus der damaligen Filmindustrie, aber auch einfache Geschmacksurteile aus dem „Volk“.

Dokumenten aus dem Nachlass des Schauspielers Helmut vom Hofe ist beispielsweise das Schicksal des im Jahr 1941 geplanten Propagandafilms „Der Weg nach Abbeville“ zu entnehmen. Mit diesem Film sollte dem Sieg der deutschen Wehrmacht über Frankreich ein filmisches Denkmal gesetzt werden. Propagandaminister Joseph Goebbels erwähnte den Titel am 8. März 1941 in seinem Tagebuch. Regie sollte Hans Bertram führen, der bereits einige Kriegsfilme wie „Feuertaufe“ (1940) oder „Kampfgeschwader Lützow“ (1941) gedreht hatte. In seinem Nachlass befindet sich auch das Drehbuch zu „Der Weg nach Abbeville“ (1). In vom Hofes Nachlass fand ich einen Tobis-Filmvertrag für diesen Film, der belegt, dass bereits die Schauspieler für diesen Film bereits verpflichtet wurden. Warum „Der Weg nach Abbeville“ nicht gedreht wurde, ist nicht bekannt.

Im Nachlass von Helmut vom Hofe befanden sich außerdem einige Fotos zu den Dreharbeiten zu „Kampfgeschwader Lützow“, in dem er die Rolle des Gefreiten Hellwig spielte. Zwei dieser Fotos möchte ich an dieser Stelle präsentieren.

Aber auch offizielle Unterlagen von Filmfirmen tauchten auf, so einige Briefe der Berliner Firma ABC Film, die für Filme wie „Krach im Hinterhaus“ (1935, Regie: Veit Harlan) verantwortlich war und sich in den 30er Jahren einen Namen machen konnte. Auch sie verfolgte ein militärisches Filmprojekt, das nie umgesetzt wurde. Der 1939 geplante Streifen sollte den Namen „Einquartierung“ tragen und im Fahrwasser der deutschen Militärlustspiele schwimmen. Briefe aus dem Nachlass eines Angestellten der ABC Film gewähren Einblicke in die Hintergründe der Produktion und bringen ans Tageslicht, wieso der Film nicht gedreht wurde. Hier ein Zitat aus der firmeninternen Korrespondenz vom 1. Dezember 1939:

„Jetzt erfahre ich durch Herrn von Reichmeister [Anm. d. Red.: Carl-Dieter von Reichmeister], dem entscheidenden Mann im Propagandaministerium, dass schon am 5.11.1939 ein Schreiben des Majors von Zeska vom O.K.W. [Anm. d. Red.: Theodor von Zeska][Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_von_Zeska] an das Propagandaministerium abgegangen ist, in dem dieser nachdrücklich auf Verschiebung des völlig unzeitgemässen Militärlustspiels dringt bis der Krieg beendigt sei. Durch unverständliche Verschleppung im Propagandaministerium, gegen die ich mich energisch verwahrt habe, habe ich erst heute Kenntnis hiervon erhalten.“

Aus einem späteren Schreiben geht das Verbot des Filmes hervor und die Tatsache, dass der Schauspieler Günter Lüders zur Wehrmacht einberufen wurde. Es ist somit davon auszugehen, dass Lüders eine Rolle, vielleicht sogar die Hauptrolle, in diesem Film spielen sollte.

Neben zahlreichen weiteren, meist belanglosen Themen konnten im ABC-Film-Nachlass einige Aussagen über den Film „Zigeunerblut“ (1934, Regie: Charles Klein) gefunden werden. Der Film wurde aufgrund der Verfolgung der Zigeuner im Dritten Reich in „Ungarmädel“ umbenannt und an einigen Stellen abgeändert. Folgendes Zitat vom 18. Januar 1940 beweist, dass man das Wort „Zigeuner“ komplett aus dem Werk heraus haben wollte:

„Nur an einer Stelle war noch das verpönte Wort „Zigeunerin“ auszumerzen, was ich gleich an die Kosmos [Anm. d. Red.: eine Berliner Kopieranstalt] weitergegeben habe.“

Neben Briefen und Dokumenten, die direkt aus der Filmbranche stammen, findet man in den Briefen und Nachlässen meist Selbstzeugnisse einfacher Menschen. Neben Kinobesuchen, die damals alltäglich waren, hatten einige wenige das Glück, Schauspieler persönlich zu treffen oder zu sehen. So berichtete eine junge Tänzerin am 25. Mai 1941 von der Begegnung mit dem beliebten Schauspieler und Operettensängers Johannes Heesters:

“Und denk Dir, wir haben sogar die nähere Bekanntschaft von Joh. Heesters gemacht. Wir haben mit ihm zusammen einen entzückenden Abend bei uns verlebt (nach der Vorstellung). Er ist ein sehr netter Mensch mit dem man auch ernsthaftere Gespräche führen kann. Zum Abschied haben wir je ein großes Bild (18 x 24) mit Widmung von ihm bekommen. Wir waren in der vorletzten Vorstellung, die Rena zu ihrem Leidwesen nicht spielte (21.V.) u. haben uns dann am Schluß von ihm verabschiedet. Bei dieser Gelegenheit schenkte er uns einen weißen Nelkenstrauß, den er überreicht bekam. Sie leben heute noch.”

Deutlich nüchterner fällt das Urteil eines jungen Soldaten aus, der einige Schauspieler während des „Tages der nationalen Solidarität in Berlin“ gesehen hatte. Am 4. Dezember 1938 schreibt er in einem Brief an einen Freund:

“Gestern habe ich mir den Tag der nationalen Solidarität angesehen. So eine Fülle habe ich hier in Bln. noch nie auf der Strasse gesehen. Man ging nicht mehr, man wurde geschoben. Ich war in der Friedrichstadt. Politische Grössen habe ich dort nicht gesehen, ausser Gauleiter Bohle. Jn der Friedrichstadt (das ist übrigens die Gegend Friedrichstr., Linden, Leipzigerstr, Potsdamer Pl.) sammelten die Schauspieler. Es ist kaum zu glauben. Wiedererkannt habe ich nur die allerwenigsten. Da stand einer, von dem die Leute sagten, es sei Rolf Möbius. Ich habe es glauben müssen. Hans Albers habe ich mit Achen und Krachen erkannt. Aber er, der dämonische, sah derart kleinbürgerlich aus. Seinem Gesichtsschnitt nach hätte man ihn vielleicht für einen Bankprokuristen halten mögen. Leider habe ich Lida Baarova nicht gefunden. Ich bedauere dies ausserordentlich, denn das ist so eine stille Liebe von mir. Aber es sollen auch noch verschiedene Filmschauspieler im Westen gesammelt haben. Aber wenn ich Lida Baarova in natura gesehen hätte, wäre es vielleicht mit der Liebe aus gewesen. Wer weiss ….! Ich konnte mir auch nicht alles ansehen, da ich kurz vor 1/2 8h in Nr. sein wollte, sodass ich vor 1/27 h mich von diesem Schauspiel trennen musste.”

Eine junge Tänzerin durfte selbst in einem Propagandafilm mitspielen und berichtet davon ihrem Bruder. Es handelte sich um den Film „Venus vor Gericht“ (1941, Regie: Hans H. Zerlett). Die junge Frau schreibt am 25. Mai 1941 folgenden Text:

„Nun sei Dir noch berichtet, daß ich schon gefilmt habe. In „Venus vor Gericht“ tanzten wir einen Girltanz in – griechischen Gewändern. „Entartete Kunst“ hatten wir darzustellen u. es ist uns auch nicht weiter schwergefallen. Für zwei Proben u. ein Aufnahmetag wurde uns dann das Honorar von 60 M ausgesetzt. Mit Abgängen bekam ich 46.49 heraus. Immerhin etwas, nicht wahr? Nun, gegen eine weitere Filmerei wäre ich nicht abgeneigt, wenn es auch so sehr anstrengend ist. – - – ”

Wie bereits erwähnt, findet man regelmäßig Erwähnungen von Kinobesuchen. Leider beschränken sich die meisten Aussagen darauf, dass man Film XY in diesem oder jenem Kino gesehen hat, als Beurteilung findet man meist kurze Aussagen wie „es war nett“ oder „es war schön“. Nur selten stößt man auf ausführliche Meinungen und differenzierte Aussagen – dabei könnte man mit ihrer Hilfe zum Beispiel ermessen, wie die Bevölkerung damals die einschlägigen Propagandafilme rezipierte. Ein frühes Beispiel ist der U-Boot-Film „Morgenrot“ (1933, Regie: Gustav Ucicky), der nur wenige Tage nach Hitlers Machtergreifung seine Uraufführung feierte und aus diesem Grund später als „präfaschistischer Propagandafilm“ eingestuft wurde. Zu diesem Film entdeckte ich eine interessante Aussage eines jungen Reichswehrsoldaten, der am 23. März 1933 folgenden Text an seine Freundin geschrieben hat:

“Vorhin wurde im Soldatenheim der Film „Morgenrot“ gegeben. Das ist der erste Film, der mich wirklich ergriffen und gefallen hat. Eben, weil die Leute wirklich echt gespielt haben, und daß dieser Film das wahre Gesicht des Krieges darstellt. Kameradschaft bis in den Tod. Die deutsche Mutter und Braut wird auch wunderbar verkörpert. Überhaupt alles, was mitspielt, ist echt. Wenn Du Gelegenheit hast, dann sieh Dir bitte mal diesen Film an.“

An der im Film „Ewiger Rembrandt“ / „Rembrandt“ (1942, Regie: Hans Steinhoff) dargestellten Leidenschaft der Protagonisten verzweifelt dagegen fast ein deutscher Soldat, der im Jahr 1943 fernab von seiner Liebsten an der Ostfront steht. In einem Brief vom 27. Juni 1943 schreibt er seiner Frau:

„Eben komme ich aus dem Film „Rembrandt“, den Du ja einmal gelobt hast, ich bin nach der ersten Hälfte heraus gegangen. Immer wieder dasselbe Theater, ein versessen beschäftigter Mann hat keine Zeit für seine liebesbedürftige Frau, das war im Film „Diesel“ der Fall und hier hat der Regisseur auch keinen neuen Einfall gehabt. Die Knutscherei war für einen Film auch schon reichlich stark, wie Herta Feiler auf das Sofa sinkt, war nicht deutlicher darzustellen. So etwas muß man sich hier nun angucken, wo man weit und breit kein Mädchen in den Arm nehmen kann. Sonst wüsste ich nicht, was in dem Film Grosses passiert wäre. Schade um die guten Schauspieler.”

Dass die deutsche Propaganda während des Krieges nicht von jedermann unhinterfragt übernommen wird, beweist ein Brief einer Berlinerin, die am 6. Oktober 1942 einen Brief an ihren Sohn an die Front schreibt:

“…es ist wohl schon so, wie die Soldaten sagen, die an der Front waren, daß der Krieg ganz anders aussieht, wie in der Wochenschau; aber wie Du schreibst, so haben wir es doch auch schon in der Wochenschau gesehen, von wegen, und wenn Ihr beim Essen seit, wenn sie angreifen, müßt Ihr schießen, da müßt Ihr dann alles stehen und liegen lassen.”

Über Privatfilme ist wenig zu lesen. In Feldpostbriefen findet man ab und zu Erwähnungen von Fotos und selbst gedrehtem Filmmaterial, jedoch meist lediglich in organisatorischen Zusammenhängen, die die Verschickung der Filmrollen in die Heimat betreffen, da sie an der Front als Ballast empfunden werden.

Eine Besonderheit sind stets Briefe, die von den Schauspielern selbst verfasst wurden. Denn während Tagebücher oder persönliche Notizen im eigenen Nachlass erhalten bleiben, befinden sich die verschickten Briefe in der Regel in anderen Nachlässen, denn diese Dokumente wurden schließlich an diese Personen und somit an andere Orte versendet. So tauchen immer wieder einzelne Dokumente auf, die filmhistorisch bemerkenswert sind. Ein Beispiel sind Briefe der Sängerin, Schauspielerin und Akkordeonspielerin Undine von Medvey aus den Jahren 1943 bis 1947. Während in den allgemein zugänglichen Internet-Quellen berichtet wird, dass die junge Undine von Medvey mit ihren Eltern während der Kriegszeit aus politischen Gründen im Ausland ansässig war, geht aus ihren Briefen hervor, dass sie im Rahmen einer Frontbühne auftrat und in den letzten Kriegsjahren zumindest zeitweise in Berlin wohnte und dort Auftritte wahrnahm. Den Briefen lagen Ausschnitte von Illustrierten bei, die Fernsehübertragungen mit von Medvey zeigen. Auch von einer Teilnahme in einem UFA-Film vor Kriegsende berichtete die junge Künstlerin.

Eine herausragende Bedeutung haben die Briefe der Schauspielerin Greta Schröder, die bis heute durch den Stummfilm-Klassiker „Nosferatu“ (1922, Regie: Friedrich-Wilhelm Murnau) einem Weltpublikum bekannt ist. In knapp zwanzig Briefen aus der Zeit von 1911 bis 1957 lässt sich der Lebensweg der Schauspielerin nachzeichnen. Besonders spannend sind dabei ihre ersten Briefe aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Darin berichtet sie, dass sie „Stunden“ nimmt und sich nur glücklich fühlt, wenn sie auf der Bühne steht. Außerdem schreibt sie über damalige Größen wie Max Reinhardt, bei dem sie sich zu dieser Zeit bewirbt und mit dem sie später über lange Zeit zusammenarbeiten wird, sowie über den Theaterschauspieler Alexander Moissi, der offenkundiges Interesse an der jungen Schauspielerin zeigte, während sie von vielen Kollegen aufgrund der großen Ähnlichkeit für die Schwester von Moissi gehalten wird. Verheiratet war sie erst mit Ernst Matray und später mit der Schauspiellegende Paul Wegener. Leider finden sich keine Briefe aus den 30er Jahren, als Greta Schröder zeitweise sogar in England arbeitete. Dafür existieren einige Briefe aus der Besatzungszeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als sie nahezu mittellos in Wien wohnte. Auf das Thema Film kommt sie in diesen Briefen leider nie zu sprechen. Nach dem Tod ihres Exmannes Paul Wegeners thematisiert sie dies in einem Brief am 8. Oktober 1948:

„Ehe ich herfuhr, erreichte mich grade die Nachricht von Pauls plötzlichem Tod. Es hat mich natürlich sehr erschüttert, da mit ihm ein grosses Stück meines vergangenen Lebens versinkt. Aber für ihn war es ein Glück so, denn nach den vorhergehenden, schweren Schlaganfällen, war nichts Gutes mehr zu erwarten – höchstens noch Lähmungen, und langsamer Verfall. Ich hatte schon gefürchtet, es würde sich langsam und qualvoll hinziehen. Da war es auf diese Weise, noch ein Glück! Näheres weiß ich noch nicht. Die furchtbaren Verhältnisse in Berlin haben ja auch nicht grade seine letzten Wochen verschönt!“

Ich bin jederzeit auf der Suche nach weiteren historisch interessanten Briefen, Tagebüchern und Dokumenten. Wenn Sie etwas besitzen, abgeben oder mir zugänglich machen wollen, damit ich es in meinen Online-Zitate-Schatz aufnehmen kann, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme per E-Mail: kontakt@geschriebene-geschichte.de

Quellennachweise:

(1) http://www.aerophilatelie.de/pdfs/bertram_nachlass.pdf

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