Kategorie-Archiv: Allgemein

Neuigkeiten aus dem Archiv – 22.07.2016

Am 8. 11. 1959 trat die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Nepstadion in Budapest gegen die ungarische Nationalmannschaft zu einem Freundschaftsspiel an. Mit dabei waren Spieler wie: Grosics, Matrai, Sarosi, Bundzsak, Sipos, Kotazs, Sandor, Görocs, Albert, Tichy, Szimszak, Hans Tilkowski, Georg Stollenwerk, Erich Juskowiak, Helmut Benthaus, Herbert Erhardt, Horst Szymaniak, Helmut Rahn, Alfred Schmidt, Uwe Seeler, Albert Brülls und Gerhard Siedl.

Ein privat gedrehter 16-mm Farbfilm, den wir für unser Archiv erwerben konnten, hält Szenen rund um das Stadion und des Spiels fest.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 20.07.2016

Nürnberg, im Dritten Reich zur “Stadt der Reichsparteitage” ernannt, war vor allem wegen seiner Altstadt für viele Amateurfilme ein beliebtes Ausflugsziel. Die hier eingestellten Aufnahmen, Mitte der 1930er Jahre gedreht und von uns in einem umfangreicheren Nachlass gefunden, lassen einen guten Blick für Motive und Details erkennen.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 15.07.2016

Komplette Filmkonvolute sind für jedes Archiv von besonderer Bedeutung.

Ein großes Paket, das uns heute erreicht hat, enthält einen solchen Filmschatz: 35 Rollen privat gedrehter 8-mm-Schmalfilme aus den Jahren 1935 bis 1947; komplettiert durch eine umfangreiche Stichwortliste!

Das großzügige Geschenk, für das wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken, ist uns Verpflichtung, die filmhistorischen Quellen unserer Geschichte auch zukünftig zu bewahren und allen Interessierten zugänglich zu machen.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 13.07.2016

Vor einigen Tagen erreichte uns eine Sendung mit 16-mm-Filmrollen und folgendem Begleitschreiben:

“Da mein Vater Ihr Archiv sehr geschätzt hat, sende ich Ihnen anbei seine von ihm als Soldat gedrehten Filme. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. Mit freundlichen Grüßen M. Knocke”

Die inzwischen in HD abgetasteten Rollen sind ein wahrer Filmschatz: fast 100 Minuten Originalaufnahmen von der West- und Ostfront; ruhig gedreht und zu einem großen Teil in Farbe.

Wir danken für die großzügige Überlassung und werden auch diesen Nachlass in Ehren halten.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 11.07.2016

Wie bereits berichtet, konnten wir einen umfangreichen Filmnachlass eines ehemaligen UFA-Kameramannes für unser Archiv erwerben. Inzwischen liegen die ersten rund 40 Rollen in HD abgetastet und verschriftet vor. Einer der Filme hält eine Rheinreise Mitte der 1930er Jahre mit Aufnahmen aus Köln, Bonn, Koblenz und anderen Städten entlang des Flusses fest.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 08.07.2016

Stechend scharf sind die Aufnahmen eines 16-mm-Films, den eine Führerin der NS-Frauenschaft von den Einsätzen Deutscher Krankenschwestern und der Frauenschaft an verschiedenen Kriegsschauplätzen drehte. Die hier eingestellten Aufnahmen dokumentieren den Arbeitsalltag und entstanden während des Westfeldzuges im niederländischen Roermond.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 04.07.2016

Luftschiffe übten aufgrund ihrer Größe bereits damals eine Fazination auf die Menschen aus. In den Aufnahmen ist die LZ 127 „Graf Zeppelin“ zu sehen, die als das erfolgreichste Verkehrsluftschiff seiner Ära gilt. Sie erlangte ihren Ruf durch Reisen um die Welt, nach Südamerika, ins Nordpolargebiet und Propagandafahrt über dem Reichsparteitag der NSDAP 1933.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 28.06.2016

Hans Cürlis (1889 – 1982) ist einer der bekanntesten deutschen Kulturfilmregisseure, Dokumentarfilmer und Filmproduzenten. Sein gesamtes Schaffen wird auf über 500 Filme geschätzt. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg engagierte sich Cürlis zunächst filmisch in der Propaganda gegen den Versailler Vertrag.

In den 1920er Jahren entstanden “Kohlennot und Friedensvertrag”, “Pariser Konferenz”, “Deutschland auf Abbruch”, “Entente-Paradies im Rheinland”, “Französische Wirtschaftsorganisation im Rheinland”, “Oberschlesien” und viele andere Dokumentarfilme.

Es folgten zahlreiche Dokumentarfilme über Städte und Landschaften (Stralsund, Berlin, Bayerische Heimat, Prag uva).

Im Themenbereich Kunst zählt sein Filmzyklus “Schaffende Hände” mit fast 90 filmischen Porträts von Bildhauern und Malern zu den bedeutendsten Filmwerken. Er porträtierte ua. Lovis Corinth, Heinrich Zille, Max Oppenheimer, Wassily Kandinsky, Max Pechstein, Max Liebermann und Käthe Kollwitz.

Während des Dritten Reiches entstanden Kulturfilme über das Berliner Schloss und die Bildhauer Josef Thorak und Arno Breker.

Wir freuen uns, dass uns die Erben die exklusive Vermarktung des gesamten Filmnachlasses von Hans Cürlis überlassen haben.

Interview des IWF mit Hans Cürlis (Rechte liegen beim IWF):

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 24.06.2016

Die Nachfrage nach historischem Filmmaterial aus unserem Archiv wächst ungebremst.

In den letzten Wochen zählten zu unseren Kunden: Yami2/Frankreich, Programm 33, WDR, Deutsche Welle, Phares et Balises/Paris, History Media, NHK Japan, Epoche Media, ZDF, First Fruits of Zion/Israel, ZDFInfo, Florianfilm, Spiegel-TV, Quark Productions, Taglicht Media, Cineteve, Agat Films, BBC, Story House und viele andere nationale und internationale Produktionen.

Wir danken und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit

Neuzugänge an historischem Filmmaterial: allein im laufendem Monat Juli wuchs unser Archivbestand um rund 14 Stunden.

Über die Übernahme weiterer größerer Bestände berichten wir nach Ende der laufenden Verhandlungen und Unterzeichnung der Verträge.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 22.06.2016

Als der zur Rettung der Deutschen Zivilbevölkerung vor der Roten Armee eingesetzte KdF-Dampfer “Wilhelm Gustloff” am 30. Januar 1945 vor der Küste Pommerns durch drei Torpedotreffer des sowjetischen U-Bootes S-13 versenkt wurde, verloren mehr als 9.000 Menschen, darunter rund 3.000 Kinder, ihr Leben. Die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten!

Nach ihrem Stapellauf am 5. Mai 1937 bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs, wurde die “Wilhelm Gustloff” als Kreuzfahrtschiff der DAF-Unterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF) genutzt und brachte auf zahlreichen Fahrten deutsche Urlauber nach Italien und Norwegen.

Lange haben wir vergeblich nach einem als verschollen geltenden 16-mm-Film gesucht, von dem wir Kenntnis hatten. Er hält auf fast zwei Stunden (!) das Leben an Bord der “Wilhelm Gustloff” während einer Urlaubsreise fest. Um so mehr freuen wir uns, dass es uns endlich gelungen ist, diesen Film zu finden und für unser Archiv zu erwerben.

Wir zeigen an dieser Stelle Ausschnitte aus dem Leben an Bord der “Wilhelm Gustloff”.

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