Kategorie-Archiv: Allgemein

Neues aus dem Archiv – 28.09.2016

Anlässlich des Wahlkampfes in den USA stellen wir Aufnahmen des Besuchs des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton und seiner Frau Hillary in Berlin ein.

Bei ihrem Aufenthalt in Berlin im Juli 1994 traf das Präsidenten-Ehepaar u.a. Helmut und Hannelore Kohl und den heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 27.09.2016

Am 30. Januar 1945, dem 12. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung, fand in Berlin und in der umkämpften Atlantikfestung La Rochelle die Uraufführung des Durchhaltefilms “Kolberg” statt. Er wurde im Auftrag und unter Aufsicht des Reichspropagandaministers Dr. Joseph Goebbels produziert.

Der von Regisseur Veit Harlan in den Jahren 1943 bis 1944 gedrehte Film sollte in der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges noch einmal den Durchhaltewillen der Deutschen Seite befeuern.

In einem Nachlass eines am Film beteiligten Kameramanns fanden wir neben vielen anderen Aufnahmen auch diese bisher nie veröffentlichten Szenen, die während der Dreharbeiten zu “Kolberg” entstanden sind.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 19.09.2016

On Monday, September 19, 2016, Hermann Pölking-Eiken and Karl Höffkes gave the following lecture at the International Workshop “Holocaust Archival Footage as a Historical Source: Methodology and Ethics in the digital Era” at Yad Vashem, Jerusalem. The workshop was organized by the EHRI, the Framework of the European Holocaust Research Infrastructure. In the lecture they presented information regarding the cooperation of their archives, the collection of the Karl Höffkes Archive and their understanding as film-archaeologists.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 12.09.2016

Das ZDF zeigt im Rahmen der ZDFzeit-Doku-Reihe vier Firmen- und Familienportraits. Es werden die Oetkers, Brenninkmeyers (C&A), Riegels (Haribo) und Herz’ (Tchibo) vorgestellt.
Die Dokumentation werden jeweils dienstags um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Die Reihe beginnt mit der Oetker-Story am 13. September. Es folgen die C&A-, Haribo- und Tchibo-Story am 20. September, 27. September und 4. Oktober.

Wir konnten für die Dokumentation über Oetker und Haribo Material aus unserem umfangreichen Archiv beisteuern.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 02.09.2016

Privat gedrehte Schmalfilme halten oft Begebenheiten fest, die aus heutiger Sicht wenig interessant erscheinen. Doch bei genauerer Prüfung finden sich immer wieder Szenen, die ein besonderes Schlaglicht auf den Alltag werfen. Beispielhaft dafür ist dieser Film aus Bremerhaven, der zunächst nur Aufnahmen aus dem örtlichen Zoo enthält, dann aber auf einen öffentlichen Luftschutzraum schwenkt, den eine Familie angesichts eines drohenden Luftangriffes aufsucht.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 31.08.2016

Ein seltenes Filmdokument hält den Alltag des von Franzosen besetzten Ruhrgebietes im Jahre 1923 fest. Die Aufnahmen zeigen ua. die Kontrolle von Zivilisten am Bahnhof in Düsseldorf-Holthausen, die Auszeichnung belgischer Offiziere durch die Generäle Degoutte und de Rucroy, Zechenanlagen an der Ruhr und die Grenze des französischen Besatzungsgebietes in Kettwig.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 29.08.2016

In den letzten Tagen konnten wir im Thüringer Wald, in Berlin, Salzgitter und München umfangreiches Privatfilmmaterial für unser Archiv erwerben. Mehr als 40 Rollen, darunter privat gedrehte Aufnahmen von Bombardierungen Berlins im Jahre 1944, aus dem West- und Ostfeldzug, Familienaufnahmen der Wittelsbacher aus den 1920er Jahren, Heimatfeste und vieles andere.

Parallel dazu erreichten uns auch wieder mehrere Sendungen mit Filmmaterial, das uns übereignet wurde.

Wir danken allen, die auf diese Weise unsere Arbeit so großartig unterstützen!

Ich bin in Kürze in Wien, Linz, Berlin und in Tel Aviv, um Filmnachlässe zu sichten. Gerne besuche ich auch Sie, um Ihre Nachlässe zu prüfen.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 26.08.2016

Zu Beginn der 1960er Jahre entwickelte sich das Filmen zum Massenphänomen. Kein Urlaub, der nicht auf Zelluloid gebannt, keine Familienfeier, die nicht auf Schmalfilm festgehalten wurde.

Für Filmarchive ist es daher wichtig, aus der Fülle der überlieferten Aufnahmen diejenigen herauszufiltern, die von bleibender historischer Bedeutung sind. Als Beispiel mögen die hier eingestellten Bilder gelten, die Mitte der 1960er Jahre von einem Ostberliner Amateurfilmer bei einem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald gedreht wurden.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 24.08.2016

Ein deutscher Offizier, der verschiedene Kurierflüge in die von der Wehrmacht besetzten Gebiete unternahm, hielt seine Einsätze mit seiner Schmalfilmkamera fest. Erfreulicherweise haben uns die Erben kontaktiert, so dass die Filmrollen nicht vernichtet wurden, sondern in unserem Archiv gesichert werden konnten. Wir danken!

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 22.08.2016

Auf den Tag genau 62 Jahre nach der ersten Reichstagssitzung im Kaiserreich sollte am 21. März 1933 der erste Reichstag nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten eröffnen. Wenige Tage nach dem Reichstagsbrand (in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar) wurde Potsdam als Traditionsort preußischer Geschichte für die feierliche Konstituierung ausgewählt. In die Geschichtsbücher ist das Ereignis als “Der Tag von Potsdam” eingegangen.

War zunächst der Marmorsaal des Potsdamer Stadtschlosses sowie das Neue Palais in Erwägung gezogen worden, einigte man sich schließlich darauf, die konstituierende Parlamentssitzung mit rund 600 Teilnehmern als Staatsakt in der Garnisonkirche abzuhalten. Die eigentliche Reichstagseröffnung erfolgte am Nachmittag des 21. März 1933 in der Berliner Kroll-Oper.

Am 21. März war Potsdam beflaggt mit kaiserlichem Schwarz-Weiß-Rot und Hakenkreuzfahnen. Das “Dritte Reich” präsentierte sich auf diese Weise als legitimer Erbe des 1871 gegründeten und mit Ausrufung der Republik im November 1918 untergegangenen “Zweiten Reiches”.

Während der offizielle Film “Der Tag von Potsdam” überliefert und mit seinen ikonographischen Szenen immer wieder in Dokumentationen genutzt wird, gilt ein vom späteren Kameramann der Deutschen Wochenschau, Kurt Kruschke, privat gedrehter Film mit dem Titel “Der Staatsakt in Potsdam” seit 1945 als verschollen.

Nach langer intensiver Suche ist es uns gelungen, auch diesen Film im Original zu finden und für unser Archiv zu erwerben. Ein weiteres Stück deutscher Geschichte ist damit wieder verfügbar.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 17.08.2016

Wie bereits berichtet, haben wir als Agentur die exklusive Vermarktung des Filmnachlasses von Hans Cürlis übernommen. Sein umfangreiches Filmwerk liegt verstreut in zahlreichen Archiven und es bedarf daher einer intensiven Recherche, um die einzelnen Originalfilmrollen zu finden und wieder zusammenzutragen. Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die uns bei dieser Arbeit hilfreich zur Seite stehen.

Inzwischen liegen die ersten fünf Stunden in HD abgetastet vor, weitere Filmrollen sind auf dem Weg zu uns.

Hans Cürlis hat sich vor allem auch als Kunstkenner einen Namen gemacht. Seine Filmaufnahmen von Corinth, Liebermann, Oppenheimer und Slevogt, aber auch von Thorak und Breker gehören zum Filmerbe unseres Volkes.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 17.08.2016

Wie bereits berichtet, konnten wir für unser Archiv den gesamten Filmbestand von Peter Dolle erwerben. Dollé ist ehemaliger Korrespondent von CNBC, Oregon PBS, First Business (Biznet-TV / Das USA Network), Marktplatz News (Public Radio International) und DW-TV. Er arbeitete darüber hinaus auch für NBC, Entertainment Tonight, CBC, das niederländische TV, N-TV und RTL. Von 1980 bis 1983 war Peter Dollé leitend für AFN (Der AFN Berlin war einer der bekanntesten US-amerikanischen Soldatensender) in Berlin tätig.

Der Bestand ist inzwischen komplett gesichtet und abgetastet; die ersten 10 Stunden sind verschriftet. Die hier eingestellten Aufnahmen zeigen eine Parade der Alliierten in West-Berlin.

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